In Österreich verschärft sich das Glücksspielgesetz zum 01. Januar, besonders betroffen ist Kärnten. Das neue Glücksspielgesetz, das vom Kärntener Landtag verabschiedet wurde, sieht eine Ausweitung der Kompetenzen der beiden bislang freiberuflich arbeitenden Kontrolleure und verschärfte Überprüfungen vor.
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Schwierigere Bedingungen in Kärnten

In Kärnten gelten ab Januar verschärfte Bedingungen für Glücksspiele, das alte Glücksspielgesetz wurde in seinen Hauptkritikpunkten überarbeitet. Behörden vermuten bereits seit einiger Zeit in den Hinterzimmern von Wettannahmestellen illegal aufgestellte Spielautomaten. Das Gesetz sieht eine Beschlagnahme von Computern und Terminals vor, auf denen das Kleine Glücksspiel nachgewiesen werden kann. Können Kunden in Wettannahmestellen nicht eindeutig als Volljährige identifiziert werden, sind sie zu Ausweiskontrollen verpflichtet. Eine Wettkarte muss ausgestellt werden, wenn die Einsätze bei mehr als 70 Euro liegen. Um alle Transaktionen lückenlos überprüfen zu können, müssen die Wettannahmestellen ein elektronisches Wettbuch führen.

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Livewetten werden verboten

Das Jahresbudget für die verschärften Überprüfungen wurde mit 100.000 Euro festgelegt. In Kärnten werden Livewetten verboten. Nur noch Wetten auf Teil- und Endergebnisse sind möglich. Die Verantwortlichen begründen die Entscheidung mit einem höheren Stellenwert für Spielerschutz und Suchtprävention. Ungefähr 5.000 spielsüchtige und spielsuchtgefährdete Personen werden in Kärnten geschätzt, sie sollen geschützt werden. Wettbüros sollen Spieler, die häufig wetten, auf eine mögliche Spielsucht oder Gefährdung überprüfen und Beratungen anbieten. Große Anbieter sind zur Anstellung eines Spielsucht- und Präventionsbeauftragten verpflichtet.

Grüne für Ausweitung der Bannmeile

Die Grünen begrüßen das verschärfte Glücksspielgesetz für Kärnten und sind für noch mehr Verbote. Bislang dürfen in einem Radius von 100 Metern von Horten, Schulen, Schülerheimen, Sportstätten und Bahnhöfen keine Spielautomatensalons mit mehr als zehn Spielautomaten angesiedelt sein. Die Grünen wollen diese Bannmeile erweitern und

  • Jugendzentren
  • Kindergärten
  • Kriseninterventionszentren
  • Betreuungseinrichtungen

einbeziehen. Sie begründen diese Maßnahmen mit einem verstärkten Schutz von unmündigen Bürgern und mit der Spielsuchtprävention.