Der Automatenproduzent und Spielbankbetreiber machte nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2012 von sich reden. Novomatic hat sich eine Anleihe organisiert die wenn sie gut gefragt ist 200 Millionen Euro bringen soll.

Novomatic hatte aber schon vorher Aufsehen gesorgt, weil sie sich an dem Nahversorger Dayli, ehemals Schlecker beteiligten. Sie haben damit in einen Bereich investiert der nicht zum Glücksspielmarkt gehörte.

Im Jahr 2012 machte Novomatic Einnahmen von 1,5 Mrd. Euro. Wie Frank Wohlfahrt der Geschäftsführer von Novomatic erklärte, sollen jetzt nur noch Branchenintern Investitionen gemacht werden.

An erster Stelle sind neue Investitionen im Online-Sektor geplant worden. Das ist eine gute Idee weil dieser ein ganz schnell wachsender Bereich ist. Schon im Jahr 2012 haben sich die mobilen Glücksspiele und auch Online-Games mit immer größer werdender Beliebtheit erfreut. Wenn das Glücksspielunternehmen Novomatic hier investieren möchte dann ist das in jedem Fall auch sehr gut für die Zukunft.

Novomatic plant das sie sich um entsprechende Lizenzen zu bemühen und auch Partnerschaften mit anderen Entwicklern einzugehen. In Schleswig Holstein und Italien erhielten die Unternehmer schon entsprechende Lizenzen für die Region.

Der Unternehmer ging bei den Unternehmen in Österreich leer aus. Sie haben bei der Ausschreibung gegen das Unternehmen Casinos Austria verloren.

Für großes Aufsehen hat diese Ausschreibung gesorgt. Das Unternehmen Novomatic sagte das die Ausschreibung in Österreich verfassungswidrig war. Ein Beschwerde beim VfGH will das Unternehmen Novomatic einreichen.